
Wolfgang Trepper
“Verblüffend und sehr klug ist das, was Trepper dazu zu sagen hat, und so hat man sich nicht nur königlich amüsiert, sondern denkt noch lange über diesen Abend nach” “Sobald er die Bühne betritt, ist Dauerlachen garantiert”
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Spielplan
Steckbrief
Name: Trepper, Vorname: Wolfgang, Geboren: 9.5.1961, Land: Deutschland, Stadt: Reinhausen, Größe: 1,79, Gewicht: 88 kg, Anzahl der Bühnenjahre: 5
Programm
„Ich und meine Kollegen“,
„In zweiter Instanz“,
„Der letzte Versuch“,
„Dinner for DU“ (6 Jahresrückblicke 2003-09)
Spielposition
Ich bin Wolfgang Trepper, komme aus dem Ruhrgebiet und kann trotzdem Deutsch! Ich stehe seit 2004 auf Bühnen, neuerdings kommen sogar Leute zum Kucken und irgendwann nehm ich denen auch noch Geld dafür ab.Ich glaube, daß ein Großteil der Welt mit einem Virus infiziert ist der Hirne frisst, daß Castingshows und Dschungelcamps verboten gehören und daß Hansi Hinterseer der zweite Österreicher ist, der Deutschland in den Wahn treiben wird…
Ich hoffe, daß die Kabarettbundesliga nicht von korrupten Schiedsrichtern geleitet wird, daß Yogi Löw keinen Zutritt hat und Christoph Daum ein bisschen Koks in den Garderoben für die Künstler übrig lässt.
Ich wünsche viel Spaß und – Danke, daß sie mir die Zeit genommen haben!
Glückauf!
Presse
Verblüffend und sehr klug ist das, was Trepper dazu zu sagen hat, und so hat man sich nicht nur königlich amüsiert, sondern denkt noch lange über diesen Abend nach.
29.01.2008 Schmidt Theater
In Duisburg muss nur der Name „Hausmiester Kaleschke“ fallen, und Freunde des Kabaretts wissen: Das ist Wolfgang Trepper. Viele sehen den Kabarettisten am Beginn einer Fernsehkarriere.
17.02.2007 NRZ
Stationen
1961 als Sturzgeburt in Duisburg zur Welt gekommen.
Mit 16 die ersten Theaterstücke.
Mit 18 Ausbildung bei Krupp…
… zum kaufmännischen Angestellten bei Krupp und Klöckner
Berufswechsel 1: Manager eines Handball-Bundesligavereins (bis in die 1. Liga)
Berufswechsel 2 : Redakteur, Moderator, Chef vom Dienst bei Radio Duisburg.
2003 das erste Kabarettprogramm: „Ich und meine Kollegen“.
Danach sieben Soloprogramme in 3 ½ Jahren.
Seither Stammgast auf den Bühnen des Schmidt-Theaters, Quatsch-Comedy-Club, …
Er wollte mal seine Leidenschaft zum Beruf machen…