Volker Surmann

Selbstironischer Satiriker

Volker Surmann (2. Platz Heilbronner Lorbeeren 2008) stolpert durch sein Leben und das Web 2.0, plaudert, liest und sinniert über die wohl lustvollste menschliche Erfahrung: bekannter als Liebe und einfacher als Sex. Er steht ganz oben auf seinem Scheiterhaufen und genießt die Aussicht. Denn: Scheitern ist geil! Hand aufʼs Herz: Nichts lieben wir mehr, als anderen Menschen beim Scheitern zuzusehen. „Subtiler Sprachwitz, brüllend komisch“, urteilte der Südkurier.

Kleinkunstpreise

 Nominiert für:
- für zahlreiche Kabarett- und Kleinkunstpreise

Teilgenommen an:

Preise:

- goldene Backnanger Treppe 2008

- 3. Platz beim Scharfrichterbeil Passau

- 2. Platz bei Heilbronner Lorbeeren, Fohlen von Niedersachen und Wiener Kleinkunstnagel

TV Auftritte / Hörfunk

- „Querköpfe“ (Deutschlandfunk)

- WDR-Poetryslam (WDR-Fernsehen)

- „Die Vorleser“ (WDR5 Hörfunk)

- WDR „Kabarett in der Region

 

Kontakt:

Comedydealer

Monumentenstr. 9

10829 Berlin

Fon:+49 (0)30 3810 9998

Fax:+49 (0)30 7826700

E-mail: daniela@comedydealer.de

Pressezitat: (Quasi als Untertitel)

„Surmann bespielt … eine ganz eigene Nische – irgendwo zwischen Kabarett, Clownerie und Comedy. … Der Mann hat neben Sinn für gutes Timing vor allem Charme – und damit geht er auf Augenhöhe mit den Zuschauern. Nicht als Entertainer oder Entlarver, sondern als überforderter Selbsterfahrungskomiker. Einer, der so authentisch wie linkisch durch eine immer komplexere Welt stolpert, mit keiner anderen Waffe ausgestattet als der Sprache. Denn Surmann packt seine Alltagsbeobachtungen und Spinnereien in geschliffene Bilder, und die sind meist unglaublich treffend und witzig.“

(Badische Zeitung)

 

 

 

 

Sonstige Pressezitate

„fulminant wortwitzig“ (Kurier, Wien)

„wirklich ausgezeichnet“ (Süddeutsche Zeitung)

“Der Wahlberliner überzeugte mit seiner hervorragenden Gesichtskomik, dem Einsatz seines ganzen Körpers und einem tollen Wortwitz.” (Wetterauer Zeitung)

„ein brillanter und selbstironischer Satiriker“ (Mannheimer Morgen)

 

 

Pressetext

 

Volker Surmann, „ein brillanter und selbstironischer Satiriker“ (Mannheimer Morgen)

Belegte jeweils den den 2. Platz bei den Heilbronner Lorbeeren, dem Fohlen von Niedersachen und dem Wiener Kleinkunstnagel. Bekannter wurde er durch etliche TV Auftritten beim WDR.

Scheitern ist geil! Hand auf’s Herz: Nichts lieben wir mehr, als anderen Menschen beim Scheitern zuzusehen. Nur deshalb gibt es „Deutschland sucht den Superstar“, Gerichtsshows, Daily Talks, Wahlen.

Volker Surmann ist Kabarettist, Comedian und Vorlesekünstler sowie Berliner mit ostwestfälischem Migrationshintergrund. Das heißt: Er ist mit dem Scheitern vertraut. Doch ist eine Kindheit im Teutoburger Wald schon die erste Jugendsünde? Kann eine Milchkuh für ein gebrochenes Herz sorgen?

Volker stolpert durch sein Leben und das Web 2.0, plaudert, liest und sinniert über die wohl lustvollste menschliche Erfahrung: bekannter als Liebe und einfacher als Sex. Er steht ganz oben auf seinem Scheiterhaufen und genießt die Aussicht.

„Gescheiter scheitern“ heißt Volker Surmanns letztes Kabarettsolo, derzeit tourt er mit dem Leseprogramm „Heimat, Sex & Flusspferdpflege“. Doch das Scheitern als Thema lässt ihn nicht los: Über Pannen beim Sex hat er mittlerweile zwei humoristische Anthologien herausgegeben („Sex – Von Spaß war nie die Rede“), und auch der Held seines satirischen Debutromans „Die Schwerelosigkeit der Flusspferde“ scheitert tragikomisch – als Komiker, der seinen Spaß verliert.

 

Pressekritik (Falls als Text vorhanden)

Südkurier: „subtiler Sprachwitz, brüllend komisch“

„Volker Surmanns Programm hatte viel subtilen Sprachwitz zu bieten und amüsierte vom ersten bis zum letzten Satz. … So schnell, wie ein Gag den anderen jagte, konnte eigentlich keiner mitschreiben und daher verbietet es sich fast, irgendeines von diesen zum Teil brüllend komischen Äußerungen zu zitieren. Wer das nicht gesehen hat, ist schließlich selber schuld. … Jedenfalls nicht gescheitert ist Surmann mit seinem Studium der Sprachwissenschaften, immerhin hat er sogar promoviert. Dass er dann trotz Doktortitel ‚nur Kleinkünstler’ geworden ist: Schön für das Publikum. Kein Wunder, dass das Publikum, dem man nach der Show das Grinsen nur genommen hätte, hätte man es ihm aus dem Gesicht gemeißelt, den Mann nicht von der Bühne des K9 lassen wollte.“

Sonstiges Schönes…

 

Herausgeber von zwei Geschichtensammlungen mit dem Titel „Sex – Von Spaß war nie die Rede“ (Satyr Verlag).

 

Im Frühjahr 2010 erschien Volker Surmanns erster Roman: „Die Schwerelosigkeit der Flusspferde“, eine tragikomische Satire