Uli Masuth

Uli Masuth

“Georg Schramm hat es vorgemacht, wie man Pointen in atemberaubendem Tempo abfeuert. Jetzt gibt es im Ruhrgebietsraum ein paar Jüngere, die das genauso gut beherrschen. Uli Masuth zählt dazu.“


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Steckbrief

Name: Masuth, Vorname:         Uli, Geboren am:    25.6.1957, Land:               Deutschland, Stadt:               Krefeld, Größe:              1,89 m, Gewicht:           86 kg, Anzahl der Bühnenjahre:    10

Programme

1999-2004 „Tauchen“
2004-2009 „Glaube Hoffnung Triebe“
2009 „Ein Mann packt ein“

Presse

Sie kennen Uli Masuth noch nicht ? Das wird sich aller Wahrscheinlichkeit nach noch ändern. Vorausgesetzt natürlich, Sie haben ein Faible für feinsinnigen Humor, der so gar nichts mit der quotigen Zotenmasche leider vieler populärer Stand Up Comedians gemeinsam hat. Uli Masuth rasselt nicht mit dem Säbel, das ist seine Sache nicht. Er arbeitet lieber mit dem Degen. Ja noch lieber mit dem Skalpell. Da wird feinsinnig analysiert und kommentiert.
Main- Spitze  27.11.2006

Masuth, der harmlos wirkende Kirchenorganist, der schauen kann wie Jürgen Prochnow, aber manchmal auch wie der Schuhverkäufer Al Bundy, entwickelt seine gesammelten politischen Inkorrektheiten gerne aus jenem sanft-verbindlichen Plauderton heraus, mit dem er erst kürzlich bei „Ottis Schlachthof“ im Bayerischen Fernsehen wie ein gefallener Apostel für Furore sorgte. Programmtitel: „Glaube, Hoffnung, Triebe“ – bei Masuth ein einziger Klimawandel.
Starnberger Merkur   1.12.2007

“Uli Masuth, ein Wühler in dunkler Brühe, der sich tief hinabsinken ins dunkle Reich der Ignoranz, der Vorurteile und der Gier. Was er dort unten findet, das holt er eimerweise zurück an die Oberfläche.”
Allgäuer Zeitung   März 2008

Spielposition

Uli Masuth über Uli Masuth

Ich bin Komponist, Kabarettist, Klavierist, Kirchenmusiker, Wahl-Friemersheimer, Förderpreisträger des Rockbüro NRW, Preisträger des WDR-Wettbewerbs “Stadtmusik”, 13 Jahre Leiter des Xmas-choir, Gewinner des Kabarettpreises der Obernburger Kochsmühle und unseren Söhnen T. und M. manchmal ein ganz passabler Vater, sacht Frau Masuth.

Ich habe eine tolle, glückliche und gut aussehende Familie, Abitur, Musik und Germanistik studiert, Schallplatten und CDs mit verschiedenen Bands und Projekten aufgenommen bzw. produziert, Kompositionen für Theaterstücke geschrieben und ich war Messdiener.

Meine Lieblingskomponisten und Interpreten heißen: Arnold Schönberg, Hans Werner Henze, Gustav Mahler, Arvo Pärt, Bill Evans, Herbie Hancock, Miles Davis und Toni Fontanella von Die Schlagers, meine Lieblingsschriftsteller: Max Frisch, Vladimir Nabokow und alle Herausgeber von Katalogen für Damenunterwäsche

Stationen

Premiere des 1. Soloprogramms „Tauchen“ im August 1999 in München bei „Heppl & Ettlich“ (Regie: Hilde Schneider, lange Zeit Regisseurin von Georg Schramm)

Premiere des 2. Soloprogramms „Glaube Hoffnung Triebe“ im April 2004 in
Oldenburg im „Unikum“ (Regie: Hilde Schneider)

Am 23.11.2007 Fernsehauftritt bei „Ottis Schlachthof“

Am 25.9.2008 gewinnt Uli Masuth den „Reinheimer Satirelöwen“ in der Sparte Solokabarett

Premiere des 3. Soloprogramms „Ein Mann packt ein“ im März 2009 (Regie: Hilde Schneider)

Kurzbiografie

Uli Masuth ist am 25.6.1957 in Krefeld geboren

Seit dem 14. Lebensjahr Klavier- und Orgelunterricht (Alberte Brun, Prof. Ferdinand Bruckmann)

Keyboarder, Komponist, Mitglied und Gründer verschiedener Bands und Projekte

Gewinner des Ruhrrock Festivals NW mit der Latin-Pop- Band „ Ambiente“. Plattenvertrag (2 LPs, 2 Maxis)  und gemeinsame Tournee mit den Gewinnern des gleichen Wettbewerbs im damaligen West Berlin, den „Rainbirds“

Gewinner des WDR- Wettbewerbs „Stadtmusik“ in der Sparte Jazz mit „..point“

Musik-, und Germanistikstudium für Lehramt und Musikwissenschaft in Köln und Duisburg

Auftragskompositionen für Bühnenstücke: „Die Räuber“ von Friedrich Schiller, „Das Liebeskonzil“   von  Oskar Panizza

Seit 1990 Kirchenmusiker und Chorleiter
Gründer des Xmas- choir (s. Presse, 4 CDs)

Von 1988 – 1999 Zusammenarbeit mit dem Sänger und Liedermacher H. Meier (sechs musikalische Bühnenprogramme, 2 CDs, Kleinkunstpreis Cup der guten Hoffnung 1996, s. Presse)

Seit 1996 erste kabarettistische  Gehversuche

Im Frühjahr 1998 fällt die Entscheidung, sich im Sommer 1999 von H. Meier zu trennen und mit einem Solokabarett- Programm zu starten

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