Obel

Brillanter Parodist

Obel (Finalist Schwelmer Kleinkunstpreis 2008) erzählt von unserer Welt,
jedoch aus seiner eigenen Sicht: Obel Earth. Dabei lässt er die Zuschauer
teilhaben an den wichtigen Dingen der Welt. Fragt, warum das Krümelmonster
keine Kekse mehr fressen darf, ob Mario Barth ADHS hat und Rüdiger
Hoffmann nicht bemerkt, dass ein Libero erst ein freier Mann ist, wenn er
keinen Verein mehr hat… „Dieser Westfale ist der Hammer“, schrieb der Kölner
Stadt-Anzeiger.

Das Pressezitat (Untertitel)

„Dieser Westfale ist der Hammer“   Kölner Stadt-Anzeiger

Kleinkunstpreise:

Hallertauer Kleinkunstpreis 2010 – 3. Sieger

Schwelmer Kleinkunstpreis 2008 – 3. Sieger

TV Auftritte / Kino

„Nightwash“ ComedyCentral, „Fun(k)haus“ WDR, „Eine Fahrt über’s Ruhrgebiet“ SR,  „Gib mich die Kirsche“ WDR , „Bilderbuch Deutschland – Das Ruhrgebiet“ ARD uvm.

„Das Wunder von Bern“, Kinofilm von Sönke Wortmann

Pressetext:

Im Kinofilm “Das Wunder von Bern” war er der legendäre Radioreporter Herbert Zimmermann  – auf der Bühne spielt er selbst den tödlichen Pass, weit hinein in den Zuschauerraum.

Er erzählt von unserer Welt, jedoch aus seiner eigenen Sicht: Obel Earth. Dabei lässt der brillante Parodist, Stand Up-Komiker und Sänger die Zuschauer teilhaben an den wichtigen Dingen der Welt, fragt, warum das Krümelmonster keine Kekse mehr fressen darf, ob Mario Barth ADHS hat und Rüdiger Hoffmann nicht, bemerkt, dass ein Libero erst ein freier Mann ist, wenn er keinen Verein mehr hat…

Ob die Bundeswehr am Hindukusch das verteidigt, was hier hinterm Bahnhof verkauft wird, ob Trappatoni analysierend meint, “Null musse shtehe, aber nich zwishe Pfoste!”, immer trifft der Kabarettist und Comedian wortgewandt und zielsicher voll das Lattenkreuz.

“Alles rund” ist nicht die Quadratur des Kreises, sondern die Würfelatur des Balles, ein Kabarettprogramm mit Spaßelementen – eben eine Comedyshow mit unendlich vielen Ecken…

Kontakt:

Ute Obering Management

Inh. Andreas Obering

Dambergskamp 5

59071 Hamm

Tel. +49 (0) 2381 – 98 30 40

Fax +49 (0) 2381 – 98 30 41

Email

www.obering.de

Sonstige Pressezitate

„Meisterhafter Nonsens“ Mainzer Rheinzeitung • „Ein wahrer Entertainer“ Der Patriot • „Feuerwerk an Lachern“ Saarbrücker Zeitung • „Schier umwerfend“ Weserkurier • „Wortspielereien in einer ganz anderen Dimension“ Neue Rheinzeitung • „Bravorufe“ Donaukurier • „Seine Merkel ist gut, Stoiber besser – Beckenbauer und Becker sind genial.“ Kieler Nachrichten • „Höchste Bühnenpräsenz“ Westfälische Rundschau

Pressekritik (Kölner Stadt-Anzeiger, 28.05.2010)

Dieser Westfale ist der Hammer

SOLOKABARETT Am Ende des Abends haben die Zuschauer im “Senftöpfchen” Hamm vor Augen. Wohlgemerkt: Hamm, keine Hämchen, die man einem Kölner ja nicht erst schmackhaft machen muss. Anders die kreisfreie Stadt am Ostrand des Ruhrgebiets, zu der der Kölner an sich kaum Verbindung haben dürfte; es sei denn, er hat auf der Bühne einen gewissen Obel erlebt, von dem vermutlich nur die Eltern (und er selber) wissen dürften, dass er ursprünglich als Andreas Obering ins Familienstammbuch eingetragen wurde. Wie dem auch sei: Besagter Obel ist Hammer oder besser gesagt: der Hammer. Den einzigen Vorwurf, den man dem Westfalen nach seinem bejubelten Soloauftritt machen könnte, wäre der, dass er entgegen seiner launigen Ankündigung doch nicht bis zum Morgengrauen auf der Bühne geblieben ist.

“Alles rund!” heißt das aktuelle Comedy-Programm des Mannes, der Mitte der Achtziger als duales System in Verbindung mit Till in Erscheinung trat (als “Till & Obel”) und heute – nach mehr als 100 Fernschauftritten und über 2000 Bühnenshows – trotz seiner unbestreitbaren Professionalität noch immer so herrlich uneingefahren daherkommt. “Alles rund” klingt schwer nach der wichtigsten Nebensache der Welt, die der Künstler auch beileibe nicht ins Abseits stellt. Aber neben seinen Verwandlungen auf dem Feld des Fußballs – etwa in die Rolle des legendären Radioreporters Herbert Zimmermann, in Ex-Bayern-Trainer Giovanni Trapattoni oder in den kölschen Messias Lukas Podolski – streift Obel auch unsportliche Themen: das Keksverbot für Krümelmonster, ein schwedisches Möbelhaus und die offenbar rein weibliche Manie, Teelichte zu horten, Gerhard Schröders Agenda 2010 und der Sparkurs der Krankenkassen (“Dass es tiefe Einschnitte geben würde, war mir klar, aber doch nicht ins Zahnfleisch”)

Obel nimmt sich und andere aufs Korn, parodiert und imitiert so gekonnt, dass man mitunter ähnlich dem rotblonden Geschöpf auf der Leinwand die Augen zukneift und rätselt: Ist es vielleicht doch der echte Boris Becker, der da im lustigen Quiz antritt? Obel plaudert und spielt mit seinem Publikum, tanzt, singt, brüllt, swingt, und wenn er am Ende seiner Show in eine Jeansjacke schlüpft, zur Gitarre mit dem Fuchsschwanz greift und zu reden beginnt, dann dürfte keiner im Zuschauerraum den leibhaftigen Peter Maffay herbeisehnen. Am 9. Juli, einem spielfreien WM-Abend, gastiert der Hammer noch einmal im Senftöpfchen. (she)