Lothar Bölck

Bissiger Polit-Kabarettist

Lothar Bölck (1. Platz „Das schwarze Schaf“ 2008) kommt dem
„Ätsching“ auf die Spur – neudeutsch für ausgeübte Schadenfreude: Wir
fallen über einander her, hauen uns übers Ohr oder wischen uns eins aus
und freuen uns darüber, wenn es gelungen ist. Das Kriegziel ist Geld, des
Wahnsinns fette Beute. Auf dem Weg zum Geld heiligt der Scheck die
Mittel. „Geld her!“ – fordert der Räuber! „Wähl mich!“ – der Politiker.
Beides kommt aufs Gleiche raus. Alles jagt den Mammon. Doch wie man
ihn erlegt, da steckt der Teufel im Detail. „Sein Markenzeichen ist die
Pointen-Geschwindigkeit, die Dichte an oft sinnreichen Wortverdrehungen
und seine Mimik, die an die zappelige Hektik von Louis de Funès
erinnert.“ (Cellesche Zeitung)

Kontakt

Lothar Bölck

Mittelstraße 10a

39114 Magdeburg

Tel.: 0171 / 6935771

Fax:  034297 / 77984

1. Pressezitat

Das Markenzeichen Bölck ist die Pointen-Geschwindigkeit, die Dichte an oft sinnreichen Wortverdrehungen und seine Mimik, die an die zappelige Hektik von Louis de Funès erinnert. (Cellesche Zeitung)

2. CD / Literatur

* “Vor uns die Sintflut”, CD

* “GULLYWÄRTS REISEN”, CD

* “Wir haben uns überlebt”, CD

* “Unter allen Zipfeln ist Ruh’”, CD

* “Jenseits von Gut und Börse”, CD

* “Amisiert Euch”, CD

* “Durchgedreht”, Buch

* “Mit der Macht ist der Mensch nicht gern alleine”, Buch

* “Ein echter Fuffziger”, Buch

* “Oh Solo Mio”, Buch

* “Bölck gibt Stoff” oder “Dealer zweier Herren”, DVD

* “Kopfwäsche” oder “Ins geDopte Land”, DVD

* “Macht Los!”, DVD

3. Pressetext

ÄTSCH ing

oder

Die Entführung aus dem Detail

Ein Kabarettprogramm von und mit

Lothar Bölck

Seit Neid und Missgunst hierzulande die Formen der Anerkennung sind, steht ÄTSCHing

neudeutsch für ausgeübte Schadenfreude. Wir sind auf dem Weg von der Demokratie zur

Hämekratie. Wir fallen über einander her, hauen uns übers Ohr oder wischen uns eins aus und

freuen uns darüber, wenn es gelungen ist. ÄTSCH ist der Jubelschrei im unerklärten Krieg

zwischen arm und reich, jung und alt, Mensch und LIDL. Das Kriegziel ist Geld, des

Wahnsinns fette Beute. Auf dem Weg zum Geld heiligt der Scheck die Mittel. „Geld her!“ –

fordert der Räuber! „Wähl mich!“ – der Politiker. Beides kommt aufs Gleiche raus. Alles jagt

den Mammon. Doch wie man ihn erlegt, da steckt der Teufel im Detail. Politiker gehen gern

ins Detail. Jedenfalls sollen wir dran glauben.

In seinem vierten Soloprogramm entführt Lothar Bölck seinen Bundestagshinterbänkler Hugo

W. Holz-Hausen aus dem Detail und stellt ihm wesentliche Fragen wie: Wenn man nur noch

Profit im Auge hat, ist dann die Moral im Arsch? Wenn sich früher die Könige Narren aus

dem Volke hielten, halten dann heute die Politiker das Volk zum Narren? Wenn die Statistik

warnt, dass bald vier Rentner auf einen Jugendlichen fallen, sagen dann die Altersforscher:

„Ja, aber aus möglichst großer Höhe!“? Kommt das Volk vor dem Abgeben der Stimme bei

den Politikern immer in Mode und kann es sich deshalb nach der Wahl den letzten Schrei

nicht mehr leisten? Wenn das Volk lange Zeit alles schluckt, muss es dann sein Schweigen

brechen. Können wir uns entkommen oder heißt es: Entwischen impossible!?

„Bölck stellt die Figuren auf, um politische Entwicklungen durch meist wütende

Wortattacken der Lächerlichkeit preiszugeben. … Dabei hat Bölck weit mehr zu bieten als

sprachliche Pirouetten.“ (Leipziger Volkszeitung)

„In Überzeichnungen liegt die Kraft von Bölcks Kabarett, mit dem er seinen Brass über die

deutsche Politik in humoristische Bahnen kanalisiert.“ (Mainzer Allgemeine Zeitung)

4. Pressekritik

Pressestimmen zum Programm “ÄTSCHing”

Das Markenzeichen Bölck ist die Pointen-Geschwindigkeit, die Dichte an oft sinnreichen Wortverdrehungen und seine Mimik, die an die zappelige Hektik von Louis de Funès erinnert.

Cellesche Zeitung

Die textlich genau durchdachten und dramaturgisch präzise gebauten Soloprogramme des 55-jährigen gebürtigen Fürstenwalders gehören zur Spitze des politischen deutschen Kabaretts.

Dresdner Neueste Nachrichten

So wurde der Abend vor vollem Haus eine Mischung aus Unterhaltung – bisweilen hart an der Schmerzgrenze – und Wortakrobatik, der man manchmal erst beim zweiten Nachdenken auf die Spur kam.

Neue Rheinzeitung

Zuvor ein wie immer handwerklich brisantes, rasantes Schau- und Wortgespiele… Für Lothar Bölck ist die Sprachpionte die Wünschelroute, mit der er die Zusammenhänge findet.

Leipziger Volkszeitung

Es ist immer wieder erstaunlich, mit welchen sprachlichen Einfällen dieser Kabarettist den Finger in die politischen Wunden legen kann.

Magdeburger Stadtjournal

Sein aktuelles Soloprogramm „Die Entführung aus dem Detail“ bietet vor allem Sprachwitz, und den im Schnellzugtempo.

Landeszeitung Lüneburg

Seine wütenden Wortgeschosse und irren Verirrungen halten die grauen Zellen auf Trab.

Cellesche Zeitung

Im aphoristischem Stakkato, flankiert von Binnenwitz, Schüttelreim und klug gesetzten Leerstellen, bringt Bölck seine Weisheiten wie gewohnt zur Welt.

Leipziger Volkszeitung

Bölck ist gnadenlos demaskierend und agiert immer zugleich mit offenem Visier. Das mag dem einen beleidigend vorkommen, enthält aber für das Gros der Bundesbürger genau das, was sie selbst denken, nur nicht so treffsicher formulieren können. Doch dafür gibt es ja auch Lothar Bölck.

Dresdner Neueste Nachrichten

Pressstimmen zum Programm “Macht Los!”

“Bölck stellt die Figuren auf, um politische Entwicklungen durch meist wüst wütende Wortattacken der Lächerlichkeit preiszugeben. [...] Dabei hat Bölck weit mehr zu bieten als sprachliche Pirouetten.”

Leipziger Volkszeitung

“Das Publikum honorierte Bölcks neues Solokabarett bei der Premiere mit stehenden Ovationen.”

Magdeburger Volksstimme

“Für Paukenschläge bei der Leipziger Lachmesse sorgten am Wochenende unter anderem Urban Priol, Matthias Deutschmann und Lothar Bölck. [...] Auch Bölcks drittes Solo schafft wackelfrei den Spagat aus der Unterhaltung und Politkabarett.”"

Leipziger Volkszeitung

“Das Publikum erlebte eine Meisterleistung der Sprachakrobatik und Mimik – oft bis an die Schmerzgrenze. [...] Wenn es stimmt, dass in politisch schlechten Zeiten politische Satire Hochkonjunktur hat, dann schafft Bölck mit seinem neuen Programm den konjunkturellen Aufschwung!”

Märkische Oderzeitung

“Mit unglaublichem Tempo und hochkarätigem Witz präsentierte Lothar Bölck sein neues Sologramm. [...] Man kommt bei den vielen Einfällen voller Witz und Scharfsinn oft gar nicht hinterher, alles aufzunehmen.”

Stadtjournal Magdeburg

“Dabei beherrscht Bölck nicht nur die Kunst der satirischen “Shizophrenie” mit Sprachwitz und satirischer Wortklauberei, er gibt den Figuren nicht nur äußerlich durcht Gestik, Mimik und Sprach, sondern auch intellektuell ein unverwechselbares Profil.”

Magdeburger Volksstimme

“Die EIn-Mann-Show um die Wahlparty eines Abgeordneten und die Auftritte weiterer Charaktere auf den Nebenschauplätzen ist eine geballte Ladung voller Wortwitz und unschuldig verdrehter Denkanstöße, schonungsloser Selbstanklage und witziger Details um das große Geschäft mit der Politik.”

Märkische Allgemeine Zeitung

“Generalangriff auf das Zwerchfell!”

Magdeburger Volkstimme

“Lothar Bölck stopft die Gegenstände in Worthülsen. Alles auf seine Art brillant!”

Leipziger Volkszeitung

Pressestimmen zu “Kopfwäsche” & “Bölck gibt Stoff”

“Nach gut 100 Minuten rasanten Programms stehende Ovationen, das ist im Kabarett nicht gerade die Regel. Pointen-Pingpong, genialer Humor, kabarettistischer Tiefgang. Jetzt bringt Bölck es fertig, diese ganze Spannung allein aufrechtzuerhalten und in seine Spielfiguren zu projizieren.”

Leipziger Volkszeitung

“Das Publikum feierte den ehemaligen “Zwickmühlen”-Barden mit lautstarkem Beifall für dieses Programm der Extraklasse. ”

Magdeburger Volksstimme

“Immer temporeicher wird der Wortwitz, ohne zu ermüden.”

Mitteldeutsche Zeitung

“Die Zuschauer sahen bissigstes Polit-Kabarett ohne Tabus. Das “Knacken” von Worten und ihnen neue Bedeutungen zuweisen, das ist Bölcks Spezialität. Seine Vergleiche sind scharfsinnig und -züngig zugleich.”

Haller Kreisblatt

“Ausgesprochen kritische Töne, die sich Lothar Bölck da erlaubte. Und so mancher Lacher war eher bitter als fröhlich. Ansonsten schrammte Lothar Bölck häufig gekonnt an der Grenze des guten Geschmacks, ohne dabei aber geschmacklos zu werden. Kurzweilige und intelligente Unterhaltung.”

Westfälische Zeitung

“Das Programm ist in gewohnter und jetzt solistischer Weise Bölck’scher Manier mit brillanten, piontenreichen Texten voller intelligenter Ironie, schlagfertig und das Publikum direkt ansprechend und im (fiktiven) Dialog mit so mancher Improvisation einbeziehend.”

Magdeburger Volkstimme

“Verbale Jonglage mit bissigen Nuancen und ulkigen Details dominiert – trotzdem werden keine Karikaturen vorgeführt. So macht Bölck Mechanismen hinter Politik-Fassaden transparent. Unterhaltsam, mit viel Witz. Großartig.”

Leipziger Volkszeitung

“Gelungenes politisches Kabarett präsentiert Lothar Bölck mit seinem Soloprogramm bei den “Kiebitzensteinern”. Dabei erweist er sich als wahre Quasselstrippe. Ein Spruch jagt den nächsten und im Publikum flüstert eine Frau amüsiert: Das ist einer! Da kommt man ja gar nicht mit.”

Mitteldeutsche Zeitung

“Es ist wie eine politisch-satirische “Tour de force” durch alle Bereiche der Politik. Hinter den Wortkaskaden blitzt dabei immer ein scharfer politischer Verstand, der nur ab und an von der unbändigen Schau-Spiel-Lust Lothar Bölcksüberdeckt wird.”

Magdeburger Volksstimme