Kai Magnus Sting

Kai Magnus Sting

„Eine der erfolgreichsten Kabarett-Entdeckungen, die mit Macht zum Kabarett-Olymp strebt.“



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Steckbrief

Name: Sting, Vorname: Kai, Geboren: 8.1.1978, Land: Deutschland, Stadt: Duisburg, Größe: 178 cm, Gewicht: mal links, mal rechts, Anzahl der Bühnenjahre: 14

Position

Bei allem Aufregen: alles vollkommen wertfrei und bar jeder Kritik.

Programme

„… und der Rest ist Schweigen!“ (1995), „Nichts geht mehr“(1996), „Alles nette Leute“(1997), „Schön Schön“ (2000), „Das Feinste vom Leben“(2001), „weil sie es sind“ (2004), „Kai Magnus Sting unter Weihnachtsmännern“ (2006), „Die hohe Kunst der Weltrettung“ (2007) „Theaterschlachten“ (Oktober 2008).

Preise

Kai Magnus Sting gewann etliche Kabarettpreise, darunter „Cup der guten Hoffnung“ (Jurypreis), „Paulaner Solo Kabarett“ (1. Platz), sowohl den Publikumspreis als auch die Goldenen Lorbeeren (1. Platz) der Heilbronner Lorbeeren, Reinheimer Satirelöwe; Publikumspreis beim Jugend Kulturell Förderpreis Sparte Kabarett (2003), NDR Kulturförderpreis (2003), den vom Handelsblatt und dem Düsseldorfer Kom(m)ödchen vergebenen Kabarett-Förderpreis „Sprungbrett“ (2003) sowie  den Publikumspreis „Tegtmeiers Erben“ (2003).

Presse

„Brillante Monologe und Wortspielereien.“ (Flensburger Tageblatt)
„Ein Mundwerk wie ein Maschinengewehr.“ (Mainzer Rheinzeitung)
„Kamikaze-Kabarett auf dem Weg in die erste Liga.“ (WAZ)
„Als könne er den Tod bewusstlos quatschen.“ (Frankfurter Rundschau)
„Eine der erfolgreichsten Kabarett-Entdeckungen, die mit Macht zum Kabarett-Olymp strebt.“(WAZ)

Kurzbiografie

Kai Magnus Sting wurde am 8. Januar 1978 in Duisburg geboren. Seine Leidenschaft für Kabarett nahm an Heilig Abend 1992 ihren Anfang, als er Hanns Dieter Hüsch begegnete. Noch in den 90er Jahren eroberte Sting erste Kabarettbühnen, zudem machte er sich als Autor, Regisseur und Sprecher der Hörfunksendung „…und der Rest ist Schweigen!“ und der Kriminalhörspielserie „Kieselbachs Fälle“ im Lokalradio einen Namen.

Stationen

2001 erschien bei Roof Music die Audio-CD „Wat willze machen“, die Sting zusammen mit seinem großen Vorbild Hüsch aufnahm.
Gastauftritte im WDR Hörfunk („Unterhaltung am Wochenende“, „Zugabe“, „Streng öffentlich!“) und im WDR-Fernsehen (u.a. „Mitternachtsspitzen“) wurden häufiger, und bis heute ist Sting etwa bei „TV Total“,  der WDR-Funkhaus-Comedy und NightWash (Comedy Central) zu sehen.

CDs

Bisher sind fünf CDs erschienen, vier davon sind noch zu haben. Und zwar die Duo-CD „Hanns Dieter Hüsch & Kai Magnus Sting: Wat willze machen“ und die Solo-CDs zu den Programmen „Das Feinste vom Leben“, „weil sie es sind“ und „Kai Magnus Sting unter Weihnachtsmännern“, alle erschienen bei ROOF Music und erhältlich unter www.roofmusic.de

Literatur

Einen Kriminalroman hat Sting ebenfalls geschrieben: Leichenpuzzle, erschienen 2006, in dem er „gekonnt mit großer Lust an der deutschen Sprache und deren Rhythmus fabuliert“ (NRZ). Und das Buch zum Programm „Unter Weihnachtsmännern“ ist seit Oktober 2007 ebenfalls erhältlich.

06.09.2010 Sia Korthaus gegen Martin Herrmann [Tickets]
14.09.2010 Obel gegen Axel Pätz [Tickets]
17.09.2010 Bjrn Pfeffermann gegen Topas [Tickets]
17.09.2010 Sia Korthaus gegen Volker Surmann [Tickets]
19.09.2010 Topas gegen Bernhard Westenberger [Tickets]
25.09.2010 Björn Pfeffermann gegen Lothar Bölck [Tickets]